UNSERE GESCHICHTE

Seit seiner Gründung Mitte des 18. Jahrhundert ist „Der Stern“ im Familienbesitz der Familie Hauser.

Bis 1960 von Guntram Hauser I. als Bauerngasthof geführt, übernahm sein Sohn Guntram Hauser II. den Betrieb. Noch im selben Jahr fand der erste Umbau des Gasthofes statt. Mit 20 Jahren kein leichtes Unterfangen, zumal der Tourismus im Lechtal noch in den Kinderschuhen steckte. Um die Finanzierung zu sichern, musste man bis nach Innsbruck fahren, da man im Lechtal an diesen Geschäftszweig nicht glaubte.
Ab diesem Zeitpunkt wurde beim Stern ca. alle 2 Jahre etwas renoviert oder neugebaut.
1971
kaufte Guntram Hauser II. von zwei Bauern einen Alten Hof aus dem 16 Jahrhundert den Sie abreißen wollten. In akribischer Arbeit zerlegte er den Hof und baute ihn ein paar Kilometer wieder auf eigenem Grund und Boden detailgetreu auf. Als leidenschaftlicher Sammler antiker Gegenstände machte er ein einzigartiges Heimatmuseum daraus.
Anfang der 80er Jahre, der Tourismus war auch im Winter mit dem Skigebiet Warth-Schröcken im Lechtal angelangt, konnte der erste große  Umbau des Sterns in Angriff genommen werden.  Durch den unermüdlichen Einsatz der Wirtsleute Guntram und Gabriele Hauser, er Tischler und Holzwurm mit Leib und Seele, sie das Mädchen für alles, entwickelte sich das Haus zu einer der besten Adressen im Lechtal. Man konzentrierte sich eher auf „Qualität denn Kapazität“. So sind alle Zimmer sowie die Stuben  im ganzen Haus aus Holz der heimischen Wälder in Massivausführung gemeistert. Dieses Wohlfühlargument zog früher wie heute sehr viele Gäste in den Stern.
Mitte der 90er Jahre wurde dann ein kleiner aber feiner Wellnessbereich im Keller des Hauses gebaut. Dazu zählt eine Sauna, ein Dampfbad, ein Solarium und eine Infrarotkabine. Vor allem für den Winter  ist diese Einrichtung nicht mehr wegzudenken. Aber auch im Somer erfreuen sich die Wanderer an dieser. Auf der Hohenalpe bieten wir für unsere Hausgäste ein wunderbaren Hüttennachmitag samt Heimatmuseumsführung an.
Am 01.01.2004 übernahm Guntram Hauser III. den Stern. Auch er und seine Frau Tanja sind stets voller Tatendrang.
So erfolgte im Jahr 2007  der letzte große Umbau. Der 2. Stock wurde komplett erneuert. Auch hier war die Devise „ größer & edler“. So wurden aus sieben dann fünf Zimmer.
Außerdem  wurde die Küche und die Schankanlage  erweitert bzw. erneuert.
Seit dem gibt es jedes Jahr irgendetwas neues zu bestaunen. Mal ein neues Zimmer, mal ein neues Bad und usw. und sofort.


                                                                                                         

Denn die Devise der Wirtsleute lautet:

Stillstand ist Rückschritt

Und den machen wir sicher nicht... seid gespannt auf die Zukunft!!!!